• Einholen oder abbiegen?

    Katja Kipping zum 30. Jahrestag der deutschen Einheit: Die jährlichen Planerfüllungsberichte des „Ostbeauftragten“ zeigen, dass die Annäherung trotz regelmäßiger Beschwörung nicht eintritt. Angesichts globaler Krisen wird es Zeit, neue Wege zu gehen und gelebte Erfahrungen zusammenzuführen.
  • Corona macht Defizite sichtbar

    Das deutsche Gesundheitsystem war schon vor Corona in der Krise. Deshalb sollte auf der Berliner Gesundheitsministerkonferenz vor allem über eine Neuausrichtung des Gesundheitswesens gesprochen werden.
  • China und DIE LINKE

    Der Konflikt zwischen dem Westen und China spitzt sich zu. Für DIE LINKE stellt sich die Frage, wie sie sich in diesem Streit positionieren soll. Ingar Solty von der Rosa-Luxemburg-Stiftung plädiert für eine "neue Ostpolitik".
  • Systemwandel statt Klimawandel

    Riexinger trifft Neubauer: Zur Präsentation seines neuen Buchs hatte der LINKEN-Vorsitzende die Klimaaktivistin Luisa Neubauer eingeladen. Es ging um die Frage, wie ein linker Systemwandel für mehr Klimaschutz aussehen müsste.
  • "Wir vermitteln Angst"

    Die Angst vor dem Jobcenter gehört zum Alltag vieler Hartz-IV-Betroffener. Politisch ist die Angst gewollt, denn sie bringt viele Erwerbslose dazu, jeden noch so schlecht bezahlten Job anzunehmen.
  • Milliarden für Aktionär*innen

    Die Privatisierung der Deutschen Post ist für Beschäftigte und Kund*innen keine Erfolgsgeschichte. Für Aktionär*innen und Vorstandsmitglieder hingegen waren die vergangenen Jahre sehr profitabel.
  • Kein „Querdenken“ mit Nazis!

    Christine Buchholz und René Paulokat kritisieren die Willkommenskultur der „Querdenker“ für Nazis und Aluhüte und erklären, warum DIE LINKE die Proteste gegen die „Querdenken“-Demonstration in Berlin unterstützt.
  • Kinderarmut prägt das Land

    2,8 Millionen Kinder und Jugendliche wachsen in Deutschland in Armut auf, belegt eine aktuelle Studie. "Hartz-IV-Rebellin" Inge Hannemann warnt vor den langfristigen Folgen.
  • Rot für Zuckerbomben

    Lange wehrte sich die Agrarlobby erfolgreich gegen die Lebensmittelampel. Doch zukünftig soll auf den ersten Blick erkennbar sein, wie (un)gesund Nahrungsmittel sind.
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