• Die Rolle des völkischen Nationalismus

    In ihrem Beitrag zur Programmdebatte meint unsere Autorin: Der erneute Aufschwung des völkischen Nationalismus in Deutschland seit 1990 war eine zentrale Bedingung für die Entstehung und den Erfolg der AfD.
  • Sachsen-Anhalt: Den Kampf um die Demokratie weiterführen!

    Unser Autor meint, Die Linke müsse weiter Teil der Demokratiebewegung sein, die sich gegen die Normalisierung der AfD richtet. Zudem lasse sich die von der AfD gepflegte Wut nicht so einfach auf Kapitalist*innen umleiten.
  • 175.000 gegen Sozialraub

  • Wahlen in MV: Zweikampf auf Kosten der Linken

    Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern schrumpft Die Linke auf 6,5 Prozent. Während die Partei inhaltlich punkten konnte, wurde ihr das Zuspitzungsduell zwischen SPD und AfD zum Verhängnis.
  • Wahlanalyse: Was den Sieg in Berlin so bemerkenswert macht

    Wenn Die Linke die soziale Frage kompromisslos in den Mittelpunkt stellt, kann sie Wahlen gewinnen. Die Statistiken zeigen zudem, wie stark unsere Partei bei jungen Wähler*innen und Arbeiter*innen abschneidet. Und es gibt weitere spannende Zahlen.
  • Zahl der Woche

    140.000.000.000

    sollen die deutschen Rüstungsausgaben im kommenden Jahr betragen. Der Verteidigungshaushalt 2027 umfasst offiziell rund 109,75 Milliarden Euro. Da noch die Mittel aus dem Sondervermögen der Bundeswehr hinzukommen, belaufen sich die Gesamtausgaben auf rund 140 Milliarden Euro. Zum Vergleich: 2016 lag der Verteidigungshaushalt noch bei knapp 35 Milliarden Euro. Die Rüstungsindustrie beobachtet die Entwicklung mit großer Freude und dreht mächtig an der Preisschraube. Seit der Einführung des Sondervermögens sind die Preise für Panzer und Raketen spürbar gestiegen – teilweise haben sie sich mehr als verdoppelt. 
  • Eine Puppe als Mitmensch

    Sophie Beaulieu widmet sich in „Frühstück bei Audrey“ der Einsamkeit in der Gesellschaft. Eigentlich eine Komödie voller Gags, erzählt der Film doch viel über das zunehmende Alleinsein im Spätkapitalismus.
  • Wohnen wird in Europa unbezahlbar – darum macht Die Linke jetzt im EU-Parlament Druck

    Die Wohnungskrise erreicht nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen EU dramatische Ausmaße. Weil Die Linke das in Brüssel zum Thema gemacht hat, wird das EU-Parlament endlich aktiv.
  • Politische Endzeit

    In Nicolas Ehrets Film „Morgen war Krieg“ sind die Grenzen dicht. Deutschland wird von einem faschistischen Regime regiert und ein Krieg bricht aus. Ein düsteres Drama, das vor dem Hintergrund jüngster Wahlergebnisse noch an Brisanz gewinnt.
  • Demokratischer Sozialismus oder die Verwaltung des Mangels?

    Am 11. September 1973 wurde in Chile eine demokratisch gewählte Regierung gestürzt, weil sie daran ging, Eigentums- und Machtverhältnisse zu verändern. Präsident Allende wollte nicht die Demokratie zerstören, sondern sie in ihrem Anspruch ernster nehmen.
  • Warum Arbeiter*innen die AfD wählen – und was Die Linke daraus lernen kann

    Der Erfolg der AfD unter Arbeiter*innen verdankt sich auch dem weitverbreiteten Gefühl der Machtlosigkeit. Die Linke muss jetzt mit den Betroffenen ganz konkrete Verbesserungen im Alltag organisieren. So wird gemeinsame Macht wieder erlebbar.
  • Gesundheitsreform: Sparen bis es wehtut

    Die Gesundheitsreform soll die Kassen entlasten. Doch was uns als Stabilisierungs-Maßnahme verkauft wird, könnte für Patient*innen böse Folgen haben: weniger Termine, weniger Hilfe und mehr Bürokratie.
  • Friedenstüchtigkeit statt Militarisierung!

    Als konsequente Friedenspartei muss sich Die Linke gegen die Politik der Kriegsvorbereitung und des Sozialabbaus stellen, meinen unsere Autor*innen und sehen den Weltfriedenstag am 1. September als Startschuss für den heißen Herbst.
  • Rechtsstaat prüfen

    In Faraz Shariats Justizdrama „Staatsschutz“ wehrt sich eine junge Staatsanwältin in Ostdeutschland gegen rassistische Übergriffe und überlebt nur knapp einen Brandanschlag.
  • Europas Außenseiten

    György Pálfi dreht mit „Lebensansichten eines Huhns“ einen politischen Film aus Tierperspektive. Tier und Mensch sind darin einig: Sie können gleichzeitig Täter und Opfer sein.
  • Alles auf rot: Gemeinsam Berlin gewinnen!

    Die Linke kann bei der Wahl in Berlin stärkste Kraft werden. Banken und Hedgefonds fürchten die Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen und blasen zur Attacke. Für einen linken Wahlsieg braucht es jetzt eine bundesweite Mobilisierung in die Hauptstadt.
  • Nach dem CSD-Anschlag: Was kann Die Linke jetzt tun?

    Unsere Autor*in antwortet auf einen hier erschienenen Beitrag zum Anschlag auf den Berliner CSD und sucht Antworten auf zwei entscheidende Fragen: Was ist jetzt zu tun? Und welche Rolle sollte die Partei Die Linke dabei einnehmen?
  • Das war die Marxist Summer School 2026

    Hoch die internationale Gedankenwerkstatt! Vom 10. Bis zum 12. Juli versammelten sich rund 500 Genoss:innen aus aller Welt zur zweiten Ausgabe der Marxist Summer School. Unser Autor war dabei und ist immer noch begeistert.
  • CSD-Terror: Wo bleibt die Empathie mit den Opfern?

    Nach dem Terroranschlag auf die Berlin-Pride werden ideologische Debatten mit aller Heftigkeit geführt, während die queere Community einmal mehr zur Randnotiz ihrer eigenen Geschichte wird.
  • Santa Marta – die erste Konferenz zum Ausstieg aus den Fossilen

    Eine neue Struktur für den globalen Klimaschutz? Die Santa-Marta-Konferenz im April hatte ein großes Ziel: die globale Energiewende voranzutreiben.
  • Tanz und Migration

    „Dreams“ von Regisseur Michel Franco scheint wie ein Kommentar zur gegenwärtigen US‑Migrationspolitik. Die Behörden schieben verstärkt ab, doch das soziale Gefälle zwischen Nord- und Südamerika macht die schwierige Reise in die USA trotz Grenzregime attraktiv.
  • Selten gehörte Stimmen

    In „To My Sisters“ berichten Frauen vom Leben und Sterben in syrisch- irakischen Bürgerkriegsgebieten.