• Zeit zu handeln

    Bei der Bundestagswahl 2021 geht es um viel: Auf wessen Rücken werden die Kosten der Corona-­Krise abgewälzt? Schaffen wir einen sozial-ökologischen Umbau, der das Klima rettet und sozial gerecht ist? Für DIE LINKE ist klar: Die grundlegenden Dinge des Lebens dürfen nicht vom Markt geregelt werden.
  • Chiles Linke im Aufwind

    Hoffnung in Südamerika: Die chilenische Linke konnte bei den Wahlen im Mai große Erfolge erzielen. Gleichzeitig entsteht eine neue Verfassung, die weltweit zum ersten Mal mit Geschlechterparität erarbeitet wird. Zudem sind auch Indigene im Verfassungskonvent vertreten. Trotz dieser positiven Entwicklungen steht das Land, wie auch die chilenische Linke, vor enormen Herausforderungen.
  • So gelingen Haustürgespräche

    Am Samstag ist bundesweiter Haustüraktionstag. Im ganzen Land wollen wir an tausenden Türen klingeln. Doch was macht ein gutes Haustürgespräch aus und worauf sollte man im Vorfeld achten? Wir sprachen mit drei Genoss:innen über ihre Erfahrungen.
  • Erneuter Drohbrief an Martina Renner

    Ein Abwehrtrupp für biologische und chemische Kampfstoffe kam am Dienstag ins Wahlkreisbüro von Martina Renner. Der Grund: Ein Brief mit einem verdächtigen weißen Pulver. Ist der NSU 2.0. zurück? Renner glaubt nicht an die Einzeltäter-Hypothese der Polizei.
  • Zähmt die Digitalmonster!

    Fünf Digitalkonzerne kontrollieren das Internet und damit unsere Kommunikation. Es wird Zeit, diese Digitalmonster endlich an die Leine zu legen, findet Martin Schirdewan, der Vorsitzende der Fraktion THE LEFT im EU-Parlament. Ein paar konkrete Vorschläge hat er auch.
  • Stärke leben

    "Woman" ist mehr als ein Film. Es ist ein weltweites Projekt und verleiht zweitausend Frauen aus fünfzig Ländern eine Stimme. Dabei thematisiert der Film auch Grausamkeiten, die weltweit an Frauen begangen werden – und macht dennoch Mut.
  • Wie man eine Klinik-Privatisierung verhindert

    Im bayerischen Wolfratshausen sollte die Kreisklinik privatisiert werden. DIE LINKE vor Ort machte erfolgreich Stimmung gegen den Verkauf und sorgte so für ein großes Medienecho. "Links bewegt" sprach mit dem Genossen Erich Utz, der die Proteste organisierte.
  • Pokerface im Jobcenter

    Betroffene sollten immer ein Pokerface aufsetzen, wenn sie ins Jobcenter gehen. Das gilt insbesondere für die gefürchteten Eingliederungsvereinbarungen. Inge Hannemann erklärt in ihrer neuen Kolumne, wie Hartz-IV-Betroffene hier Ärger vermeiden.
  • Amazon: 44 Milliarden Euro Umsatz, 0 Euro Steuern

    Im Corona-Jahr 2020 klingelten die Kassen von Amazon: Allein in Europa machte der Konzern 44 Milliarden Euro Umsatz. Und zahlte dafür 0 Euro Steuern! Es gab sogar noch fette Geschenke obendrauf: eine 56 Millionen Euro-Steuergutschrift. Kann nicht wahr sein? Leider doch, wie unserer Europaabgeordneter Martin Schirdewan in seiner Kolumne für "Links bewegt" schreibt.
  • LINKE fordert Schutzschirm für Kommunen

    Unter der Corona-Krise leiden auch die Kommunen, denen die Einnahmen aus der Gewerbesteuer wegbrechen. Für ohnehin klamme Städte ist das besonders fatal. DIE LINKE fordert von der Bundesregierung, jetzt gegenzusteuern und will die krisenanfällige Gewerbesteuer weiterentwickeln.
  • AfD: Wohnungspolitik für das Kapital

    Die AfD-Fraktion im Bundestag ist das Sprachrohr der Immobilienlobby. Sie will den sozialen Wohnungsbau abschaffen und Vermietern freie Hand lassen. Die Wohnungskrise soll nicht durch Neubau, sondern durch Abschiebung gelöst werden.
  • Was Care-Arbeit und Klimaschutz verbindet

    Was haben die Klimakatastrophe und unbezahlte Sorgearbeit gemeinsam? In ihrem neuen Buch zeigt Gabriele Winker die Parallelen auf und macht deutlich, wie wir das Klima retten und Sorgearbeit gerechter verteilen können.
  • Schicht - dicht.

    Alle nicht ganz dicht? In ihrer aktuellen Kolumne analysiert Sookee die heftigen Reaktionen auf die missglückten Corona-Videos von ein paar Schauspieler*innen. Die Kunst habe ihre Rolle hier übertrieben, meint die ehemalige Rapperin.
  • Ohne Krankenversicherung in der Pandemie

    Bereits zum zweiten Mal hat die Bundesregierung die Corona-Pandemie als Vorwand genutzt, um die sogenannte kurzfristige Beschäftigung auszuweiten. Somit haben ausländische Erntehelfer:innen keine vollwertige Krankenversicherung. In Zeiten von Corona ist das besonders schäbig.