Es ist an der Zeit, dass Die Linke ihren Erfolg realisiert und jetzt Verantwortung übernimmt, meint unser Autor und skizziert die wichtigsten Antworten auf die großen strategischen Herausforderungen.
Politik verliert an Glaubwürdigkeit, weil sie für viele Menschen nicht mehr als gestaltende Kraft erkennbar ist. Deshalb plädiert unser Autor für Haltung. Denn Menschen glauben nicht an Programme. Sie glauben an Menschen, die an etwas glauben.
Künstliche Intelligenz hält nun in der Verwaltung Einzug. Warum diese Technik eine politische Haltung braucht und wo Die Linke hier steht, erklärt unser Autor in seinem Beitrag und stellt klar: Digitalisierung ist auch eine Klassenfrage.
Erklärung von Ines Schwerdtner und Jan van Aken, Parteivorsitzende der Partei Die Linke, zu den Vorfällen beim Bundeskongress der Linksjugend ['solid], über die in den vergangenen Tagen in der Presse berichtet wurde.
Am 16. Oktober ging die Nachricht über die Ticker: „Verordnung zum Meldewesen von der Tagesordnung des Bundesrates genommen“. Dahinter verbirgt sich ein Angriff auf die Rechte von trans Menschen und ein Erfolg der Linken, die das Schlimmste verhindern konnte.
Es sind nicht nur seine Worte, die unsere Autorin wütend machen. Es ist das Schmunzeln und die Arroganz, mit der Friedrich Merz sagt: „Fragen Sie Ihre Töchter“.
Die Bundesregierung will das Bürgergeld zur Grundsicherung machen. Doch diese Reform wird kein Problem lösen und die Situation der Betroffenen verschlimmern, warnt Inge Hannemann in ihrer aktuellen Kolumne für "Links bewegt".
Warum parlamentarische Arbeit und Mandate ein wesentlicher Baustein für den Erfolg und der Weg zum demokratischen Sozialismus sind, erklären Juliane Nagel und Katalin Gennburg in ihrem Gastbeitrag für "Links bewegt".
Thies Gleiss von der Antikapitalistischen Linken freut sich über den beispiellosen Aufschwung der Partei und mahnt, dass Die Linke nur erfolgreich sein wird, wenn sie weiterhin konsequent oppositionelle, antikapitalistische und antimilitaristische Opposition bleibt.
In unserer Partei wird diskutiert, ob die Abgeordneten-Gehälter abgehoben sind und auf das durchschnittliche Nettoeinkommen in Höhe von 2850 Euro begrenzt werden sollten. Wir gehen in diesem Beitrag der Frage nach, ob der Gehaltsdeckel das passende Mittel für das angestrebte Ziel ist.