Partei in Bewegung

  • Ein Parteitag an mehreren Orten

    Der Parteivorstand der LINKEN hat beschlossen, dass im Februar ein dezentraler Bundesparteitag stattfinden soll. Im Interview mit "Links bewegt" erklärt Bundesgeschäftsführer Jörg Schindler, wie eine neue Parteispitze gewählt werden kann, obwohl die Delegierten an verschiedenen Orten sitzen.
  • Keine Kündigungen im Corona-Winter!

    DGB und LINKE forderten am Freitag erneut, den Kündigungsschutz für Mieter*innen in der Corona-Pandemie wieder einzuführen. Ein solches Mieten-Moratorium war auf Druck der Immobilienlobby im Sommer von der Union gekippt worden.
  • "Wir wollen Menschen ermutigen, sich zu wehren"

    "DIE LINKE hilft!", heißt eine neue Broschüre, die sich an Genoss*innen vor Ort wendet. Hier findet ihr eine Übersicht aller Beratungsangebote der LINKEN. Zudem gibt es einen Praxisteil mit vielen Tipps für erfolgreiche Beratungen. Im Interview mit "Links bewegt" erklärt Bundesgeschäftsführer Jörg Schindler, warum es hier um mehr geht, als bloße Beratungstätigkeit.
  • "Wir merken, wie sehr dieser Raum gebraucht wird"

    Die Genoss*innen im oberpfälzischen Weiden haben zwar wenig Geld, aber große Pläne. Trotz knapper Mittel mieteten sie ein Ladenlokal an, das Kreisbüro und Nachbarschaftszentrum sein soll. Im Interview erklären sie, was sie vorhaben und wie sie das Büro finanzieren.
  • „Der wichtigste Kampf beginnt am Tag nach der Wahl"

    Die Democratic Socialists of America (DSA) gewinnen im Umfeld der US-Demokraten zunehmend an Einfluss. Julia Wiedemann hat für „Links bewegt“ mit David Duhalde, dem Vize-Vorsitzenden des Democratic Socialists of America Fund, über den Endspurt im US-Wahlkampf gesprochen.
  • Chile: Die Versuchskaninchen wollen nicht mehr

    Chile wurde nach dem Militärputsch 1973 zum Testfeld für neoliberale Reformen. Die noch von Diktator Pinochet stammende Verfassung verhinderte bislang ein echten Richtungswechsel. Doch das könnte sich am Sonntag ändern.
  • Bolivien: Linker Wahlsieger vor großen Problemen

    Die "Bewegung für den Sozialismus" hat die Wahlen in Bolivien deutlich gewonnen. Ein Jahr nach dem erzwungenen Exil ihres Präsidenten Evo Morales ist die Partei wieder an der Macht. Doch Bolivien ist wirtschaftlich am Boden und tief gespalten.
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