Sookee

Sookee

Jahrgang 1983, ist in einem linken Haushalt groß geworden und seither als Musikerin und Referentin für intersektionalfeministische Anliegen thematisch weit gefächert und linksbewegt. Sie arbeitet zwar ohne Parteibuch und institutionelle Bindung, aber im Dienste solidarischen Brückenbaus - vor allem auch zwischen den Generationen. Für "Links bewegt" schreibt sie regelmäßig die Kolumne "Seide und Granit".

  • Männliche Macht der Sprache

    In ihrer Kolumne schreibt Sookee über einen Gesetzesentwurf des Justizministerium, der auf die männliche Form verzichtet. Für das das konservative politische Establishment ein Skandal. Warum eigentlich?
  • Brotlose Kunst

    In ihrer ersten Kolumne für "Links bewegt" schreibt Sookee über die Not vieler Kulturschaffender. Diese können zwar Corona-Hilfen beantragen, aber dürfen das Geld nicht für Essen oder Miete ausgeben. Brotlose Kunst eben.