Seid dabei! Europäisches Forum linker, grüner & progressiver Kräfte in Berlin
Hunderttausende junge Menschen gehen aktuell auf die Straße, um für bessere Bildung und ein bezahlbares Leben zu kämpfen. Umso wichtiger, sich auch europaweit zu vernetzen! Und genau das soll auf dem Europäischen Forum in Berlin passieren.
Es ist etwas in Bewegung geraten. Europaweit demonstrieren wütende Menschen – gegen die steigenden Lebenshaltungskosten, für den Erhalt unserer Demokratie, gegen Militarisierung, für Investitionen in Gute Arbeit, Hitzeschutz und gegen Klimawandel, für Völkerrecht und Frieden. Über all diese wichtigen Themen wollen wir auf dem diesjährigen Europäischen Forum linker, grüner und progressiver Kräfte diskutieren. Organisiert wird der Kongress von der Europäischen Linkspartei European Left, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und transform!europe.
Dieses Jahr findet das Europäische Forum vom 11. bis 13. Dezember 2026 in Berlin statt – und wir möchten Euch herzlich dazu einladen. Ihr könnt Euch hier anmelden: European Forum (www.europeanforum.eu). Auf dem Europäischen Forum bringen wir Vertreter*innen progressiver Parteien, Genoss*innen und Aktivist*innen aus ganz Europa, Gewerkschaften, Stiftungen, NGOs, zivilgesellschaftliche Initiativen sowie Wissenschaftler*innen zusammen, um gemeinsam zu diskutieren.
Vernetzung steht im Mittelpunkt
Denn wir müssen uns europaweit vernetzen – mit anderen Aktivist*innen für das Recht auf Wohnen, mit Genoss*innen aus anderen europäischen Linksparteien für den Kampf gegen den Faschismus, mit Gewerkschafter*innen, die nicht nur in ihren Ländern, sondern auch in Brüssel für Gute Arbeit kämpfen. Mit zivilgesellschaftlichen Initiativen, die die Demokratie verteidigen – auch auf kommunaler und regionaler Ebene, denn der Kampf für eine gute Daseinsvorsorge findet auch vor der Haustür statt – damit der Bus regelmäßig kommt, die Kita bezahlbar ist und die Bibliothek Bildung für Alle ermöglicht.
Auf den verschiedenen Podien und Workshops wird es unter anderem um folgende Themen gehen: Wie verändert sich aktuell die Welt der Arbeit und welche Strategien müssen wir entwickeln, um Gute Arbeit für alle zu erreichen? Wie steht es um die Demokratie in der Europäischen Union und wie können partizipative Ansätze ausgebaut werden? Wie begegnen wir den globalen Herausforderungen, wie Krieg und Militarisierung? Wie kann die öffentliche Daseinsvorsorge ausgebaut werden? Wie können wir den Klimawandel bekämpfen? Wie steht es um den historischen Revisionismus in Ost und West und welche Rolle spielt er in den aktuellen politischen Narrativen?
Wie können wir das Recht auf Wohnen durchsetzen?
Wie kann das Recht auf Wohnen durchgesetzt werden, und welche progressiven Vorschläge existieren? Wie erreichen wir eine europäische Migrationspolitik, die nicht auf Abschottung, sondern auf Menschenrechte setzt? Wie können wir die Rechte von Menschen mit Behinderung verteidigen? Wie erreichen wir die Besteuerung großer Vermögen? Wie wirkt sich künstliche Intelligenz auf die Arbeitswelt aus und wie können die Rechte von Beschäftigten gesichert werden?
Wir möchten mit Euch über Alternativen und Strategien diskutieren – gegen Kürzungspolitik, gegen Privatisierung und Militarisierung! Für eine Gutes Leben für Alle – mit sinnvollen Investitionen, die gute Arbeitsplätze schaffen, mit Unternehmen in öffentlicher Hand, die uns die Angst nehmen und Jobs schaffen, und mit einer internationalen Ordnung, die das Völkerrecht respektiert.
Hier findet Ihr mehr Infos: European Forum
Alle Podiumsdiskussionen und viele der Workshops werden in drei Sprachen übersetzt: Deutsch, Englisch und Französisch. Also zückt Eure Kalender, tragt Euch die Termine ein, meldet Euch an und seid dabei!
Wir freuen uns!